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Löten, Fräsen, Schreinern: Berufsbilder zum Anfassen - Erasmus+-Schülerbegegnung der GRS+ Irrel in

  • Autorenbild: Schule Irrel
    Schule Irrel
  • 21. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Ziel unseres durch Erasmus+ geförderten Besuches war es, unsere geplante Schülermobilität

Im Rahmen des Erasmus+-Programms unternahmen die Schülerinnen und Schüler der Wahlpflichtfächer HuS (Hauswirtschaft und Sozialwesen) sowie TuN (Technik und Naturwissenschaften) der Franziskus Grund- und Realschule plus Irrel eine spannende Schülerbegegnung mit dem Lycée Privé Emile Metz in Luxemburg. Die Begegnung stand ganz im Zeichen der Berufsorientierung und bot den Schülerinnen und Schülern unter anderem interessante Einblicke in die Holzbearbeitung und Holzverarbeitung. Bereits am ersten Tag stand das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt. Bei einer abwechslungsreichen Stadtrallye erkundeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam die Stadt Luxemburg. Dabei konnten sie nicht nur interessante Orte entdecken, sondern auch erste Eindrücke vom Nachbarland sammeln. Der zweite Tag führte die Gruppe an das Lycée Privé Emile Metz. Nach einer Vorstellung der Schule erhielten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten vor Ort. Gemeinsam mit Ausbildern, Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern der Partnerschule nahmen sie an vier verschiedenen Workshops teil. Zur Kommunikation wurde neben Englisch, auch Deutsch, Französisch und Luxemburgisch genutzt. In den Bereichen Möbelschreinerei, Elektrotechnik, Mechanik sowie MakerSpace/Löten konnten die Jugendlichen praktische Erfahrungen beim Stecken einer Wechselschaltung, Löten einer Lichtorgel-Plantine, Zusammensetzen mechanischer Bauteile, sowie beim Arbeiten mit einer Tiefenfräse, sammeln und verschiedene Berufsfelder kennenlernen. Die Workshops boten spannende Einblicke in die Berufswelt und ermöglichten es den Teilnehmenden, ihre eigenen Fähigkeiten auszuprobieren. Eine Schülerin meinte beispielsweise: „Mir hat das Löten im MakerSpace am besten gefallen“. Ein anderer Schüler hingegen nannte die Schreinerei als Favoriten: „Die Arbeit mit der Fräse war interessant und insgesamt wurde alles super von den Ausbildern und den dortigen Schülerinnen und Schülern erklärt.“ Neben dem fachlichen Austausch standen vor allem die internationale Zusammenarbeit, das gegenseitige Verständnis und das gemeinsame Lernen im Vordergrund.Ein herzlicher Dank gilt allen Lehrkräften, Ausbildern und Schülerinnen und Schülern, die zum Gelingen dieser Begegnung beigetragen haben, sowie der Förderung durch das Erasmus+-Programm.Die Franziskus Grund- und Realschule plus Irrel freut sich darauf, die erfolgreiche Partnerschaft mit dem Lycée Privé Emile Metz weiterzuführen und gemeinsam weitere spannende Erasmus+-Projekte zu gestalten.

 



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