top of page

Orientierungstage der Klassen sieben

  • Autorenbild: Schule Irrel
    Schule Irrel
  • 31. März
  • 2 Min. Lesezeit

Vom 16.03. bis 17.03.26 und vom 26.03. bis 27.03.26 verbrachten die Klasse 7 a und b ihre Orientierungstage in der Jugendherberge Bollendorf. Ziel dieser Tage war es, die Klassengemeinschaft zu stärken und den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu geben, durch erlebnisorientierte Aufgaben enger zusammenzuwachsen und sich in Freizeitaktivitäten besser kennenzulernen.

Nach einem kurzweiligen Kennenlernspiel mit Ball folgte eine erste Teamübung: Sortieren auf Stühlen. Die Kinder mussten sich in der richtigen Reihenfolge nach ihren Vornamen auf den Stühlen sortieren – allerdings ohne miteinander zu sprechen. Diese Übung verlangte nonverbale Kommunikation, Geduld und klare Absprachen durch Gestik und Blickkontakt. Vertrauen und Zusammenarbeit standen hierbei im Mittelpunkt und die Klasse musste Strategien entwickeln, um sich gegenseitig zu unterstützen. Die Schüler*innen meisterten diese Herausforderung mit viel Einfallsreichtum.

Schon hier zeigte sich, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.

Ein besonderes Highlight war der Bau einer Kugelbahn im Wald. Die Schülerinnen und Schüler suchten sich in kleinen Gruppen geeignete Plätze im Wald und verwendeten ausschließlich Naturmaterialien wie Äste, Rindenstücke, Moos, Zapfen oder Steine. Ziel war es, eine Kugel möglichst weit und kontrolliert rollen zu lassen.Die Aufgabe förderte nicht nur Kreativität und räumliches Denken, sondern auch Teamarbeit: Jede Gruppe musste ihre Ideen abstimmen, Konstruktionen ausprobieren und immer wieder verbessern. Am Ende wurden die Kugelbahnen gemeinsam ausprobiert und gefeiert, als die Kugel tatsächlich den gesamten Weg schaffte.

Wetterbedingt hat die Klasse 7b zusätzlich „Die perfekte Minute“ gespielt. Dabei mussten kleine Aufgaben in nur 60 Sekunden gelöst werden. Die Klasse musste selbst entscheiden, wer welche Aufgabe lösen kann und danach gab es eine Übungsphase.

Das Spiel hat gezeigt, wie wichtig Konzentration, Teamarbeit und Geschicklichkeit sind. Außerdem machte es der ganzen Klasse Spaß und sorgte für spannende Abwechslung.

Am Abend stand eine Nachtwanderung auf dem Programm. Ausgestattet mit Taschenlampen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg in die Dunkelheit. Der Wald wirkte im Dunkeln geheimnisvoll und beeindruckend, und die Gruppe musste aufmerksam sein, um sich zu orientieren. Es war ein unvergessliches Erlebnis.

Eine abschließende Herausforderung war am zweiten Tag die „Flussüberquerung“, bei der die gesamte Klasse mit begrenztem Material einen Weg finden musste, sicher ans andere Ufer zu gelangen. Diese Aufgabe erforderte Mut, Geschick und vor allem gute Zusammenarbeit. Durch gemeinsame Planung und kluges Kombinieren verschiedener Ansätze meisterte die Klasse auch diese Herausforderung erfolgreich.

Die Orientierungstage waren für die Klassen 7 ein voller Erfolg. Durch die abwechslungsreichen Aufgaben – vom Bau der Kugelbahn über die Flussüberquerung bis hin zur Nachtwanderung – wuchs die Klassengemeinschaft spürbar zusammen. Die Schülerinnen und Schüler nahmen viele wertvolle Erfahrungen mit, die sie auch im Schulalltag weiter stärken werden.






bottom of page