Schulsozialarbeit an der Franziskus Schule Irrel

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,

seit 2007 unterstützt die Schulsozialarbeit die pädagogische Arbeit an der Franziskus Grund- und Realschule plus in Irrel. Das Angebot richtet sich an Schüler, Eltern und Lehrpersonen.

Das bietet Schulsozialarbeit:

 Beratung (freiwillig und vertraulich) bei persönlichen und schulischen Problemen und Krisen

  • Vermittlung an Fachberatungsstellen

  • soziales Lernen mit Klassen oder Schülergruppen zur Verbesserung des Klassenklimas, z. B ProPP, Klassenrat

  • präventive Angebote in Klassen zu verschiedenen Themen, z.B. Medienkompetenz, Rauschmittel und Suchtverhalten

  • Projekte zu aktuellen Themen, z.B. Mobbing

  • Berufsorientierung, z.B. Vermittlung von Praktika oder Ausbildungsstellen

  • Mediation/Streitschlichtung und Konfliktlösung

  • Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

  • Information über Freizeit- und Ferienangebote

      

    Ihre Ansprechpartnerin in der Schulsozialarbeit:

Karin Moutin, Schulsozialarbeiterin

Mein Name ist Karin Moutin, ich bin Diplomsozialpädagogin, angestellt beim Ökumenischen Erziehungshilfeverbund gGmbH (Jugendhilfestation) und seit 2011 an der Schule in Irrel tätig.

  

Erreichbarkeit der Schulsozialarbeit:

  • Montag bis Freitag von 8.00 bis 14.00 Uhr und nach Vereinbarung

  • Schüler haben in den Pausen Gelegenheit, Termine zu ausführlichen Gesprächen zu vereinbaren

      

 

So können Sie Kontakt herstellen:

  • telefonisch: 06525-934808-24 oder 06525-934808-0 (Sekretariat)

  • E-Mail: karin.moutin@jugendhilfestationen.de

      

    Hier finden Sie die Schulsozialarbeit:

    Franziskus GRSplus Irrel

    Auf Omesen 13

    54666 Irrel

      im ersten Stock des Realschulgebäudes, Zimmer 230

Schulsozialarbeit bietet allen SchülerInnen jederzeit ein offenes Ohr und eine offene Tür!

 

Elternbrief zur Suchtprävention

 

 

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe u. a. von Schule und Polizei. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler über Drogenkonsum und seine Folgen aufzuklären. An den GRSplus Irrel erfolgt dies, neben der Behandlung im Unterricht, in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit und externen Stellen.

Somit wird am 30.01.2018 ein Suchtpräventionstag mit dem Schwerpunkt Drogen für die Klassen 8b, 9a und 9b stattfinden. Hierzu haben wir Herrn Colling als Sachbearbeiter für Jugendangelegenheiten vom Polizeipräsidium Bitburg, sowie Herrn Fuchs (Suchtberatung) und Herrn Stodulka (Streetwork, Jugendarbeit in der VG Südeifel) vom Caritasverband Westeifel eingeladen.

Die Jugendlichen erfahren etwas über die Wirkungsweisen und Gefahren verschiedener (illegaler) Drogen und erhalten einen Einblick in strafrechtliche Bestimmungen und Konsequenzen. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, sich vor Drogenkonsum zu schützen, um nicht in eine Sucht oder Abhängigkeit zu geraten. Dies soll anhand von Fallbeispielen und Übungen und im Austausch mit den Jugendlichen geschehen. Neben der Möglichkeit, gezielt Fragen an die Fachleute zu stellen, bekommen die Schülerinnen und Schüler entsprechende Hilfs- und Beratungsangebote aufgezeigt.

 

Vor- und nachbereitet wird der Präventionstag von den Schulsozialarbeiterinnen Frau Moutin und Frau Heyen, sowie der schulischen Fachkraft für Suchtprävention Frau Müller-Bente.